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Linker Aufbruch DUISBURG

für soziale Gerechtigkeit in Duisburg

Antikriegstag 2017

Der Linke Aufbruch Duisburg ruft auf zur Teilnahme am Antikriegstag. In Duisburgs Innenstadt am Lifesaver-Brunnen wird am 1. September, 15.00 Uhr, im Zusammenwirken von Duisburg Netzwerk gegen Rechts (NgR), dem Friedensforum Duisburg, der DKP Duisburg und dem LinkenAufbruch mit einer Kundgebung über die derzeitige Kriegs- und Krisenpolitik informiert.

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G20 – Das ist der Gipfel aller Frechheiten!

Der Duisburger Linke Aufbruch verweist auf eine Veranstaltung von
Attac-Duisburg und dem AStA der Uni Duisburg-Essen am
27. Juni 2017 zum Thema „Strategien der G20 und Alternativen“

Wahlauswertung zu den NRW-Landtagswahlen

Eine etwas andere Wahlauswertung oder was ist eine siegreiche Niederlage?

von Thomas Zmrzly, Duisburg

1. Allgemeine Stimmung vor den einzelnen Landtagswahlen war und ist, dass in verschiedensten Umfragen zwischen 60 – 80% der Befragten mit ihrer eigenen wirtschaftlichen Situation zufrieden oder sehr zufrieden sind. Im Gegensatz dazu haben bis zu 80% der Wählerinnen und Wähler in Frankreich vor den Präsidentschaftswahlen geäußert mit ihrer Situation unzufrieden zu sein. Hier wird deutlich wie sonst nirgends, dass Deutschland Gewinner der Krise und des €uro-Regimes ist, während selbst Frankreichs Ökonomie darunter grundsätzlich leidet. Obwohl es einigen Wechsel der Wählerinnen und Wähler aus dem Nichtwählerlager und zwischen den Parteien gegeben hat, ist dies nicht einfach in Stimmen für die Linke umzusetzen. Der Wechsel hat allein überwiegend im bürgerlichen Lager statt gefunden. Zwischen rotgrün und schwarz-gelb. Erstaunlich ist, dass fast keine Stimmen von der Linken zur AfD gewandert sind.

Weiterlesen „Wahlauswertung zu den NRW-Landtagswahlen“

img_20130524_145143Griechenland – Nach dem Sparpaket ist
vor dem Sparpaket

Diskussionsveranstaltung mit Panagiotis Sotiris (Mitglied des Vorstandes der Partei Volkseinheit, Griechenland) und Inge Höger (MdB DIE LINKE)

Freitag, den 27.01.2017, 19:30 Uhr
Internationales Zentrum, Flachsmarkt 15, 47051 Duisburg

Was bedeuten die Kürzungen im Rahmen der Sparpakete der Syriza-Regierung? Wie wirken sich diese konkret auf die einzelnen Bereiche wie Gesundheitsversorgung, Arbeit und Renten aus?

Wie ist der Stand der politischen und sozialen Auseinandersetzungen und was bedeutet das für die nähere Zukunft?

Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Club Duisburg
Kooperationspartner: Duisburger Netzwerk gegen Rechts, Linker Aufbruch Duisburg

Stellungnahme der Bundesvorsitzenden der VVN-BdA zum Verfassungsgerichtsurteil zum NPD-Verbot

Versagt vor der Geschichte –
Zum NPD-Verbotsurteil

geschrieben von Cornelia Kerth
17. Januar 2017

An allen Gedenktagen an die Opfer des NS-Regimes, so sicher auch am bevorstehenden 27. Januar, werden von den politisch Verantwortlichen in Deutschland Reden gehalten in denen man die Verbrechen des deutschen Faschismus benennt und ein „Nie wieder!“ verspricht.

Aber wenn es darauf ankommt, die Konsequenzen aus den Millionen Opfern dieses verbrecherischen Regimes zu ziehen und zwar die allereinfachste und naheliegendste, nämlich dass die dafür verantwortlichen politischen Kräfte nie Gelegenheit erhalten dürfen einen erneuten Anlauf zur Errichtung eines ähnlichen menschenfeindlichen Regimes zu errichten, wird versagt.

Es wird aber nicht einfach aus Unvermögen, sondern, wenn man das Anti-Verbots- Trommelfeuer der letzten Monate in Politik und Medien betrachtet, es wird vorsätzlich versagt.

Eine neo-nationalsozialistische Partei soll es in Deutschland geben dürfen, das ist die Quintessenz all dieser Aktivitäten. Weiterlesen „Stellungnahme der Bundesvorsitzenden der VVN-BdA zum Verfassungsgerichtsurteil zum NPD-Verbot“

Das sollte mal gesagt werden!

Als gelungenes Beispiel einer Rede der Opposition im Bundestag zur Generaldebatte vom 24. November veröffentlichen wir den Redetext von Frau Dr. Sahra Wagenknecht. Die Ignoranz der Macht entlarvt sich selbst durch Zwischenrufe ihrer Vasallen.

Sahra Wagenknecht: Schonungslose
Abrechnung mit Merkel im Bundestag

Weiterlesen „Das sollte mal gesagt werden!“

Keine Kompromisse

Der Linke Aufbruch veröffentlicht auf seinen Seiten einen aktuellen Beitrag der Zeitung jungeWelt vom 21. Nov. 2016 und steigt damit in die Meinungsbildung um Positionen der Friedensbewegung und der Partei „Die Linke“ in die Diskussion ein.

Politische Ereignisse bestimmen zur Zeit die Berichterstattung der Medien. Die globale Führungsmacht verpasst sich ein politisches Großmaul als Führungsperson, der Nahe Osten ächzt unter den Folgen interventionistischer Großmachtpolitik, die Türkei strebt einem totalitären Herrschaftsbild entgegen und Angela Merkel meint mit ihrer Kanzlerkandidatur zur kommenden Bundestagswahl keine Alternative zum „weiter so wie bisher“ zulassen zu müssen!

Da mag manch einer sich angesichts der Ereignisse erschaudernd abwenden. Jedoch tritt mit zunehmender Nähe zu den nächsten Wahlen 2017 in Deutschland die Frage nach der zukünftigen politischen Weichenstellung immer stärker in den Mittelpunkt öffentlicher Auseinandersetzung. Diese ist in erster Linie mit der Friedensfrage verbunden.

Erfahrungen mit der Friedenspolitik kann jeder Leser oder Leserin unwillkürlich auf lokaler Ebene machen. Sprich, welches Engagement dafür geleistet wird. Bei der Partei Die Linke im Kreisverband Duisburg ist bisher eine Diskussion über dieses zentrale Thema kaum wahrnehmbar. Und, wenn dann auch nur peripher als hinterletzter Tagesordnungs-Punkt im Saal und weniger Genossen unter sich. Gut zu messen ist das an der Teilnahme ihrer Parteimitglieder bei friedenspolitischen Aktionen oder bei Demonstrationen in Kalkar, Essen oder Ramstein. Als Ergebnis stetem Bemühens um die Friedensfrage ist im Duisburger Kreisverband die Diskussion zu Friedensfragen bisher so gut wie ausgeblieben.

Insofern ist es wichtig, dass die Friedensfrage als zentrales Thema – gerade in Richtung kommender Wahlen – ins Bewusstsein der Linken gelangt. Ohne diese Auseinandersetzung ist es schlicht möglich, dass der Standpunkt zur Friedensfrage in der Partei Die LINKE zur Verhandlungsmasse einer koalitionären Anbiederung an die kriegstreiberischen Kräfte in Bund und Land wird. Hauptsache man kann mitregieren… und den Anschein erwecken, realpolitisch etwas ändern zu können. Dieser Einbildungskraft (als Mitentscheider mit am Tisch der Entscheider sitzen zu können) unterlag bereits die Fraktion „Die Linke“ im Rat der Stadt Duisburg, als sie die Haushaltspläne mit den erheblichen Einsparungen im Sozial- und Personalbestand der Stadt durchwinkte und auch hinsichtlich friedenspolitischer Akzentsetzungen vollkommen versagte. Aber man will mitregieren und Einfluss sichern! Jedoch: weder sozialpolitisch noch friedenspolitisch hat sich diese Einbildung bisher real bestätigen können.

Hier der Wortlaut des Artikels vom 21. November 2016 in der jungenwelt:

Keine Kompromisse

Seit den rot-rot-grünen Koalitionsverhandlungen in Berlin hat die Debatte über ein solches Bündnis im bund wieder an Fahrt aufgenommen. Der Preis, den die Linkspartei dafür zahlen müsste, wäre die Aufgabe ihrer Friedenspolitik

von Ellen Brombacher

Die Redaktion dokumentiert im folgenden einen die Friedenspolitik betreffenden Auszug der Rede, die Ellen Brombacher am vergangenen Samstag auf der 3. Tagung der 18. Bundeskonferenz der Kommunistischen Plattform der Linkspartei gehalten hat. Ellen Brombacher ist eine der Sprecherinnen des Bundessprecherrats des 1989 gegründeten parteiinternen Zusammenschlusses. (jW)

Weiterlesen „Keine Kompromisse“

Duisburg – Vertreibung von Roma nimmt ihren Lauf

Der Ausspruch des Duisburger Oberbürgermeisters Sören Link (SPD), in dem er sich doppelt so viele syrische Geflüchtete wünschte, wenn er im Gegenzug Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien los werden könnte, ist Ausdruck einer menschenverachtenden und rassistischen Politik, die auf Repression und Vertreibung setzt.

Weiterlesen „Duisburg – Vertreibung von Roma nimmt ihren Lauf“

Filmabend von Attac Duisburg

flyerfilmveranstaltung

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